Ockenheim
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Ockenheim
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  Informationen und Geschichte
  Überblick

Mit rund 2.400 Einwohnern ist Ockenheim eine der größten Ortsgemeinden in der Verbandsgemeinde.

Aufgrund der günstigen Lage und Verkehrsanbindung ist Ockenheim als Wohnort besonders attraktiv.

Für Gewerbe und Dienstleister bietet die Stadt verfügt der Ort über eine gute Infrastruktur. Gewerbegebiet und Wohngebiete passen sich harmonisch in das Dorfbild ein.



 
 
 
Das Freizeitangebot für Bürger und Gäste ist gut. Der Ort verfügt über eine große Sportanlage, Geschäfte des täglichen Bedarfs, ein Kindergarten und eine vielfältige Gastronomie runden das Angebot ab. Zu kulturellen Events bei Woi Worscht und Weck lädt nach rheinhessischer Tradion der Jakobsberger Hof seine Gäste ein.

Ein reges Vereinsleben lädt ein zum Mitmachen.

   
Das Kloster Jakobsberg, dessen Mutterkloster die Benediktiner-Abtei in St. Ottilien (Oberbayern) ist, bietet eine Menge Veranstaltungen, die auch von der Öffentlichkeit genutzt werden können. Der Jakobsberger Klostermarkt am 1. Mai, sowie die Jakobsberger Konzerte erfreuen sich größter Beliebtheit.




 
Geschichte

Im Jahre 835 wird der Ort erstamls zweifelsfrei unter dem Namen Uccenheim urkundlich erwähnt.

Aufgrund der geografischen Lage ist davon auszugehen, dass bereits in der Frühzeit hier Menschen gesiedelt haben.

1720 gründet Pater Blasius Cäsar die 14 Nothelfer Wallfahrt und baut eine Kapelle auf dem Jakobsberg. 1774 wird der Grundstein zur Peter und Paul Kirche im Ortsmittelpunkt gelegt.

1944 kommen bei einem Fliegerangriff 12 Ockenheimer Bürger um.

Das Kloster Jakobsberg wird von 1951 bis 1960 von Jesuiten geführt. DAnach übernehmen die Benediktiner aus St. Ottilien das Kloster.


 
  Nachdem bei der Verwaltungsreform 1972 sich Ockenheim entschied, weiter selbständig zu bleiben, kam es Ende der Siebziger-Jahre zur Verbandsgemeinde Gau-Algesheim.

Ortsbürgermeister:

Tel: 0 67 25-24 42
Bürgersprechstunden:
Di 17.30 - 19.00 Uhr
Do 17.30 - 19.00 Uhr